Berliner döner preis

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Die Auswertung bezieht sich auf den Durchschnittspreis des meistbestellten Döner-Produkts in jeder Stadt – vom klassischen Döner Kebab bis hin zu Döner in Tasche, Pita oder Sandwich-Varianten. Jetzt kostenlos abbonieren

Dabei gilt jedoch zu beachten: Der direkte Preis an der Bude kann für den Selbstabholer im Zweifelsfall niedriger sein als bei der Online-Bestellung: Der Lieferdienst verlangt für seine Dienste nämlich Gebühren, die die Dönerbuden teils auch an den Kunden direkt weitergeben.

Deutschlandweiter Vergleich: Berlin landet im Dönerpreis-Mittelfeld

Mit seinen 8,03 Euro liegt Berlin exakt beim bundesweiten Durchschnitt und damit im Mittelfeld der deutschen Döner-Landschaft.

Salat verteuerte sich um 6,4 Prozent gegenüber dem Vorjahr, Kalbfleisch um 3,7 Prozent. Besonders stark schlugen Gurken zu Buche, die um 9,8 Prozent teurer wurden. Bei Lieferando sehen wir jeden Tag, wie wichtig dieser Snack für viele ist – das ändern auch die steigenden Preise nicht.

Dönerpreise steigen – mit großen regionalen Unterschieden

Im Durchschnitt haben sich die Dönerpreise in Deutschland seit 2024 erhöht: von 7,53 Euro auf 8,03 Euro im März 2025 – eine Steigerung von moderaten knapp 4 Prozent.

Entlastung brachten hingegen Tomaten, deren Preise um 9,2 Prozent sanken.

Die Erhebung basiert auf Daten von über 11.000 Lieferando-Partnern und wertet tatsächliche Bestellungen zwischen Juni 2023 und März 2025 aus. Dort stieg der Preis von 7,21 Euro auf 8,99 Euro – ein Plus von 25 Prozent.

  • Berliner Dönerfans müssen tiefer in die Tasche greifen: In der (Döner-)Hauptstadt stieg der Preis von 7,06 Euro auf 8,03 Euro – eine Preissteigerung um knapp 14 Prozent.
  • Zweistellige Zuwächse in Deutschlands Großstädten: Der Dönerpreis in Frankfurt am Main steigt mit 25 Prozent am stärksten: von 7,21 Euro auf 8,99 Euro.

    In den teuersten Städten wie Flensburg (9,77 Euro), Karlsruhe (9,75 Euro) oder Kiel (9,25 Euro) zahlen Kunden deutlich mehr.

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    Einzige Entlastung sind Tomaten, deren Preis um 9,2 Prozent gesunken ist.

    Die Daten stammen aus einer groß angelegten Erhebung von Lieferando, die über 11.000 Partner-Restaurants und Bestellungen zwischen Juni 2023 und März 2025 umfasst. Dabei können zusätzliche Liefergebühren und Aufschläge der Restaurants den Preis nach oben treiben.

    Deutlich günstiger bleibt der beliebte Imbiss in ostdeutschen Städten wie Halle (5,79 Euro), aber auch in Osnabrück (6,54 Euro) oder Dortmund (6,91 Euro).

  • Die Preissteigerungen haben konkrete Ursachen: Laut Statistischem Bundesamt sind die Kosten für typische Döner-Zutaten überdurchschnittlich gestiegen. Ein Hauptfaktor ist jedoch der gestiegene Preis für Zutaten.

    Damit bewegt sich die Hauptstadt im preislichen Mittelfeld. Besonders drastisch ist die Entwicklung in Frankfurt am Main. Laut dem Statistischen Bundesamt haben sich typische Döner-Bestandteile teils deutlich verteuert: Gurken kosteten fast zehn Prozent mehr als im Vorjahr, Salat wurde um 6,4 Prozent teurer und Kalbfleisch legte um 3,7 Prozent zu.

    Besonders stark schlugen Gurken zu Buche, die um 9,8 Prozent teurer wurden. Die Preise wurden regional erfasst und verglichen, um ein aussagekräftiges Bild der Preisentwicklung zu zeichnen.

    Der persönliche Kauf vor Ort ist deutlich günstiger als beim Lieferdienst.

    www.lieferando.de
    Döner im Gourmet Report

    Mehmet Aygün

    Wer seinen Döner direkt an der Imbissbude kauft, kommt oft günstiger davon.

    Berlin im Mittelfeld des Preisrankings

    Trotz des Anstiegs liegt Berlin im bundesweiten Vergleich genau im Durchschnitt.