Homöopathie erkältung
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Zudem lassen sich homöopathische Präparate gut mit anderen Behandlungsformen kombinieren.
Viele Betroffene schätzen besonders:
- Die individuelle Anpassung der Mittel
- Die Förderung der körpereigenen Abwehrkräfte
- Die Möglichkeit, den Krankheitsverlauf positiv zu beeinflussen
Passende Mittel für verschiedene Beschwerden
Da Erkältungen unterschiedliche Symptome hervorrufen, sollte die Auswahl der natürlichen Arzneien immer gezielt erfolgen.
Diese integrative Herangehensweise wird von zahlreichen Ärztinnen und Ärzten sowie Heilpraktikerinnen und Heilpraktikern unterstützt.
Grenzen der Selbstbehandlung erkennen
Obwohl Homöopathie bei Erkältung eine sanfte Unterstützung bietet, ersetzt sie nicht immer die schulmedizinische Behandlung.
Liegt der Verdacht nahe, an einer mild verlaufenden Infektion mit dem Masern-, Röteln-, Ringelröteln oder Windpockenvirus erkrankt zu sein, sollte ein Arzt aufgesucht werden und zunächst der Kontakt zu immunschwachen Menschen, vor allem zu Säuglingen und alten Menschen, gemieden werden. Für KäuferInnen entstehen dabei keine Nachteile oder zusätzliche Kosten.
Kategorien: Homöopathie, Infektionskrankheiten
Homöopathie bei Erkältung: Sanfte Hilfe für die ganze Familie
Gerade in der kalten Jahreszeit suchen viele Menschen nach einer natürlichen Unterstützung.
Höhere Potenzen sollten nur in Absprache mit einer Ärztin, einem Arzt oder einer erfahrenen Therapeutin bzw.
15 Minuten betragen.
Sollten sich die Beschwerden nicht bessern, kann die Gabe nach ein bis zwei Stunden wiederholt werden. Auch gibt es in der Apotheke homöopathische Komplexmittel, die bei Grippe helfen können. Auch Globuli wie Aconitum oder Bryonia zählen zu den bekannten homöopathischen Helfern.
Die Vorteile der natürlichen Behandlung
Wer sich für homöopathische Unterstützung bei Erkältungssymptomen entscheidet, profitiert von mehreren Vorteilen.
Gleiches gilt, wenn sich die Beschwerden nach einer Phase der Besserung wieder verschlechtern.
Welche Globuli bei Erkältung mit Schnupfen/Husten?
Die Auswahl des passenden homöopathischen Mittels sollte wenigstens drei Kriterien erfüllen, die für das Mittel typisch sind. Die einzelnen Symptome können nacheinander oder auch gleichzeitig auftreten.[2][3] Homöopathische Darreichungsformen wie zum Beispiel Globuli erfreuen sich bei der Behandlung von Erkältungskrankheiten großer Beliebtheit und können bei dem typischen, unkompliziertem Verlauf einer Erkältung als alleinige Therapie angewandt werden.
Durch die richtige Auswahl der Mittel und eine individuelle Anpassung lassen sich Beschwerden oft sanft und effektiv behandeln. Neben den bereits genannten Klassikern kommen oft folgende Mittel infrage:
- Eupatorium perfoliatum bei Gliederschmerzen
- Pulsatilla bei wechselnden Beschwerden
- Hepar sulfuris bei beginnender Bronchitis
- Ferrum phosphoricum bei den ersten Anzeichen einer Erkältung
- Gelsemium bei Abgeschlagenheit und Frösteln
Homöopathie bei Kindern: Sanfte Hilfe für die Kleinen
Gerade für Kinder bevorzugen viele Eltern natürliche Heilmethoden.
Bei schwerwiegenden oder sich verschlimmernden Symptomen sollten Sie nicht zögern, ärztliche Hilfe in Anspruch zu nehmen. Ergänzen Sie die Therapie durch allgemeine unterstützende Maßnahmen und holen Sie sich bei Unsicherheiten stets fachlichen Rat.
Globuli bei Erkältung | Infos, Einnahme & Dosierung
Bei einer Erkältung (grippaler Infekt) handelt es sich um eine sehr häufig, vor allem in der kalten Jahreszeit auftretende, akute Infektionskrankheit der Schleimhäute der Nase, der Nasennebenhöhlen, des Halses oder der Bronchien.[1] Erkältung werden fast ausschließlich durch Viren ausgelöst, im Verlauf können jedoch auch Bakterien am Krankheitsgeschehen beteiligt sein.
An den Mandeln treten Eiterstippchen auf, an der Mundschleimhaut kommt es zu kleinen Geschwüren, oft grau oder grünlich belegt. Achten Sie beim Kauf von homöopathischen Arzneien für Erkältungskrankheiten auf Qualität und geprüfte Hersteller. Wenn Sie darüber etwas kaufen, erhalte ich von den verlinkten AnbieterInnen eine Provision.
Zu den klassischen Beschwerden zählen Schnupfen (besonders Fließschnupfen), Husten, Kopf-, Hals- und Gliederschmerzen, leicht erhöhte Körpertemperatur (bis 38 Grad Celsius) oder leichtes Fieber (bis 39 Grad Celsius), Müdigkeit und Abgeschlagenheit.
- Die Zunge dick belegt, Zahneindrücke
- Speichel faden ziehend und unangenehm riechend
- Das Nasensekret wird gelblich bis grünlich
- Bei Husten besteht ebenfalls grünlicher bis gelblicher Auswurf
- Zähne sind sehr temperaturempfindlich.
- Der Kranke neigt nachts zu starken, übel riechenden, manchmal gelb färbenden Schweiße
- Alle entzündlichen Absonderungen sind ätzend, scharf und von eitrigem Charakter
Verschlimmerung der Beschwerden nachts in der Bettwärme
Anstatt nur Symptome zu unterdrücken, setzt diese Methode auf eine ganzheitliche Unterstützung. Ebenso wichtig ist es aber, das passende Mittel im Fall der Fälle auch zur Hand zu haben. Bestellen Sie daher:
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- Die beschriebenen Gliederschmerzen wandern hier von unten nach oben.
Echinacea augustifolia:
Wirkt positiv auf die körpereigene Abwehr und steigert die biologische Immunität. Typischerweise kann sich hier im Verlauf der Erkrankung ein Ausschlag auf der Haut (Exanthem) zeigen. Autor von zahlreichen Fachartikeln und Blogbeiträgen zu Themen rund um Gesundheit und Homöopathie.
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